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Gemeinsam statt einsam

Kaninchen sind äußerst soziale Tiere und brauchen artgerechte Gesellschaft. Auch wenn es oft lieb gemeint ist, aber andere Kleintiere sowie auch Sie selbst können ein Partnertier nicht ersetzen. Kaninchen lieben es miteinander zu kuscheln und zu spielen, wie auch sich gegenseitig zu putzen. Wenn ein Kaninchen alleine sein Dasein fristen muss, verkümmert es seelisch.

 

Bei einer Kaninchengruppe spielt vor allem auch die Zusammensetzung der Gruppe eine sehr große Rolle. Laut Erfahrungswerte unserer Pflegestellen verstehen sich ein kastrierter Rammler und eine Häsin am besten miteinander. Natürlich gibt es auch Ausnahmen.

 

Weiters ist die Kastration von Rammlern ein Muss! Häsinnen sollten - nur wenn es auf Grund von gesundheitlichen Problemen notwenig ist - kastriert werden, da der Eingriff viel riskanter ist. Sie ermöglichen mit der Kastration ihrem Rammler ein stressfreies Leben. Denn Kaninchen sind so veranlagt, dass sie in freier Natur in kürzester Zeit so viel wie möglich Nachwuchs produzieren. Ein domestiziertes Kaninchen müsste so "Frust schieben" oder sorgt auch für ungewollten Nachwuchs, der dann in Tierheimen landet, ausgesetzt wird usw. Hier muss auf alle Fälle auch der Tierschutzgedanke erwähnt werden: Es hat keinen Sinn zu Hause noch für pelzigen Nachwuchs zu sorgen, da es immerhin schon so mehr herrenlose Notnasen als artgerechte Plätze gibt!

 

Außerdem kann es auch zwischen zwei unkastrierten Rammlern auf Dauer zu heftigen Auseinandersetzungen kommen. Nach der Kastration ist auf alle Fälle die 6-wöchige Kastrationsfrist einzuhalten. Rammler sind bis zu 6 Wochen nach der Kastration noch dazu in der Lage Nachwuchs zu zeugen!

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