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Kastrationsplatz im Mölltal

 

Vorige Woche (23.05.2016) wurden wir durch die Tierschutzombudsfrau über einem Katzenfangplatz mit ungefähr 10 Streunerkatzen informiert. Die Fahrt ging ins Mölltäl-eine Strecke rund 120 km-zu einem extrem abgelegenen und durch Murenabgänge nur sehr schwer erreichbarem Haus. Vor Ort fanden wir dann tatsächlich 9 ausgewachsene Katzen und 5 Katzenmütter mit Babies vor. Während wir uns daran machten die 9 Katzen einzufangen um sie kastrieren zu lassen, setzte jemand zeitgleich in unserer unmittelbaren Nähe 3 weitere Katzen aus. Unfassbar wie eiskalt manchen Menschen agieren! Neun Katzen wurden bereits eingefangen, kastriert und am nächsten Tag vor Ort wieder frei gelassen. Zusätzlich sind noch 5 Katzenmütter mit vielen Babies, die zum Teil Katzenschnupfen und Augenentzündungen haben und noch bei der Katzenmama bleiben müssen. Die Hausbewohnerin, die kaum selbst genug Geld zum Leben hat, kümmert sich liebevoll um die vielen Katzen und wird es auch weitertun. Die Katzenbabies werden einstweilen vor Ort behandelt. Ein Fulltimejob! Medikamente und Futter wurde von uns zur Verfügung gestellt. Die vielen Katzenbabies, die jetzt aufgrund ihres Gesundheitszustandes erbärmlich aussehen, suchen dann in einigen Wochen ein schönes und liebevolles Zuhause in dem sie dann weiter gesund gepflegt werden. Mehrere Fahrten (hin und zurück 240 km pro Fahrt) waren bisher schon notwendig um alle 9 Katzen einzufangen, zum Kastrieren zu bringen und wieder zurück. Die Benzinkosten sind enorm und werden von unseren Mitarbeitern zu 100 % selbst getragen. 

Wenn die Katzenbabies entwöhnt sind, müssen auch deren Katzenmütter kastriert werden. Wieder stehen uns viele kilometerlange Fahrten ins Mölltal auf den Berg bevor. 

Dank der lieben Hausbewohnerin ist die Versorgung der insgesamt 18 Katzen auch weiter vor Ort möglich. Daher benötigen wir dringend Katzenfutter um der Mindestrentnerin, die sich so liebevoll um die ausgesetzten Katzen und die Streuner kümmert, zu helfen. 

Wir würden uns auch über Tankgutscheine sehr freuen , die eine große Hilfe wären um auch weiterhin bis in den letzten Winkel Kärntens zu fahren um den hilflosen und wehrlosen Tieren, die der Willkür der Menschen ausgeliefert sind, zu helfen. 

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